Warum ich Scientologe bin bzw. wie ich zu Scientology kam

Dieser interessante Bericht schildert wie Karl K. zu Scientology und Dianetik kam in sehr eindrucksvoller Weise…

Warum ich Scientologe bin bzw. wie ich zu Scientology kam

Warum ich Scientologe bin (Karl K.)

Nun, das wäre eine lange Geschichte, ich will mich aber so kurz wie möglich fassen. Dazu gibt es eine sehr persönliche Vorgeschichte, die ich aber auf das Wesentliche beschränken werde.

Ich hatte 1964 einen schweren Unfall und konnte mir bei der anschließenden Operation selbst zusehen, was mich irgendwie belustigte, aber gleichzeitig einigermaßen beängstigte und wofür ich in den folgenden Jahrzehnten nach einer plausiblen Antwort suchte.

Ich stellte ab und zu Fragen an sogenannte Experten, bekam zwar keine befriedigenden Antworten, dafür aber Blicke, die mir eindeutig verrieten und ausdrückten, – der ist nicht ganz dicht. In dieser Weise allein gelassen habe ich mir abgewöhnt zu fragen und in diversen einschlägigen Büchern nach Antworten gesucht. Was wäre also naheliegender, als sich im Bereich der Philosophie und insbesondere im Zweig Religion umzusehen. Ich hatte ja eine römisch-katholische Erziehung genossen.

Ich stürzte mich also auf die sogenannten heiligen Bücher wie die Bibel, Koran, Talmud usw. und fand eigentlich nur Meinungen, Behauptungen, Vermutungen und Widersprechendes. Einzig im Buddhismus fand ich einiges, was mir logischerweise als nachvollziehbar erschien, aber für mich auch nicht restlos befriedigend war. So gelangte ich schließlich zu der Erkenntnis, dass Religion auch nur ein Werkzeug zur Manipulation und Ausbeutung ist und wandte mich strikt von diesem Zweig der Philosophie ab und wollte damit auch nichts mehr zu tun haben.

Insgeheim wusste ich aber, dass die Antworten parat lagen, ich muss sie nur finden. Da, Anfang der Fünfzigerjahre, bekam ich mehr oder weniger zufällig das Buch Dianetik der Leitfaden für den menschlichen Verstand in die Hände. Dieses Buch faszinierte mich auf Anhieb und ich habe es gleich mehrmals gelesen und dachte mir, wenn das auch noch wie beschrieben funktioniert, dann ist das der Hammer. Im Anhang entdeckte ich die Adresse von einem Dianetik-Zentrum. Kurzerhand ging ich mit dem Buch in der Hand dorthin um zu erfahren, was man da machen kann.

Da sah ich ein Schild: Dianetikzentrum, eine Mission der Scientology Kirche. Meine Enttäuschung war groß, denn ich wollte ja nichts mehr mit Religion zu tun haben. Da stand ich nun eine Weile herum in Zwietracht, soll ich nun hineingehen oder nicht? Schließlich musste ich eine Entscheidung treffen, denn ich wollte ja wissen, wie die Dianetik funktioniert, also ging ich hinein. Eine nette Dame nahm mich in Empfang und ich sagte ihr gleich klipp und klar, ich bin hier weil ich etwas über die Dianetik erfahren möchte, aber mit dieser Scientology und Kirche solle sie mich in Ruhe lassen, ich will nichts mehr mit Religion oder Kirche zu tun haben. Die Dame sah mich etwas entgeistert an und musste dann lachen, was wiederum mich ziemlich wütend machte. Schließlich reagierte sie aber richtig und erklärte mir sehr verständlich den Zusammenhang, dass die Dianetik den Bereich des menschlichen Verstandes abdecke und die Scientology sich mit dem menschlichen Geist, der Seele befasst. Diese Erklärung erschien mir logisch. Wenn auch mit einer großen Portion Skepsis sagte ich ihr, damit könne ich leben. So landete ich bei Scientology und anfangs suchte ich noch lange Zeit den „Wurm“ oder „Haken“ in der ganzen Sache. Ich habe ihn bis heute nicht gefunden, aber ich kann all jene gut verstehen, die voreingenommen auf Scientology reagieren. Sie kennen ja nur die herkömmlichen Religionen mit ihren Praktiken, und allzu oft wurden sie im Namen der Religion missbraucht und unterdrückt.

Die Geschichte macht es deutlich und ist nicht wegzuleugnen. Für mich ist einzig und allein relevant, ich brauche nichts zu glauben, ich kann meine Wahrheit für mich selbst herausfinden und bin nicht auf die „Wahrheiten“ von irgendjemandem angewiesen. Ich bin auch nicht aus jugendlichem Leichtsinn in eine „Sekte“ geraten, ich habe mich frei entschieden. Wer kann das bei allen herkömmlichen Religionen von sich behaupten? Sicher, Scientology ist neu und der Weg ein nie dagewesener, und ein Produkt des einundzwanzigsten Jahrhunderts mit den jetzt zur Verfügung stehenden Techniken. Aber das Ziel ist, wie seit tausenden von Jahren versprochen und nie erreicht, -die geistige Freiheit des Menschen und das kann jetzt erreicht werden, und das ist neu. Man muss es nur selbst tun, oder man wartet eben auf einen jüngsten Tag oder Gericht. Ich habe meine Antworten gefunden.  K.K. (mittlerweile Pensionist aus Österreich, Berndorf)

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